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Mittwoch, 8. Juli 2015

Tintenwelt - Tintentod

Staubfinger ist tot, Fenoglio schreibt nicht mehr für seine Bücherwelt und Mo ist zum Eichelhäher geworden. Fast tragisch beginnt der dritte und letzte Band der Trilogie.

In ihrer Verzweiflung liest Meggie Orpheus herbei, doch dieser macht sich durch seine Schreibkunst schnell zum reichsten Mann Ombras. Auch ist er erbost darüber, dass Staubfinger, sein Lieblingscharakter, gestorben ist und bietet deshalb den Weißen Frauen einen fiesen Tausch an. Mo soll als Staubfingers Ersatz dienen, doch weiß dieser noch nichts davon.

Als Mo endlich mit den Weißen Frauen in Verbindung tritt, wird schnell klar, dass diese ihn nicht haben wollen, sondern den Natterkopf. Denn Mo hat mit dem leeren Buch, welches dem Natterkopf scheinbar ewiges Leben verleiht, das Gefüge über Leben und Tod durcheinander gebracht. Aus diesem Grund wollen die Weißen Frauen, dass Mo dafür sorgt, dass der Natterkopf durch das Buch stirbt. Sie entlassen vorerst wieder ins Leben und geben ihnen auch Staubfinger wieder mit, was alle erfreuen sollte.

Kurze Zeit später ist Mo ins Netz von Violante gegangen, die ihn aber überraschenderweise als Spion gegen ihren Vater, den Natterkopf, einsetzen möchte. Nachdem der Pfeifer alle Kinder gefangen genommen hat, um den Eichelhäher hervorzulocken, fliehen Mo und Violante auf die ehemalige Burg ihrer Mutter. Auch Staubfinger ist mit von der Partie, um an Mos Seite zu kämpfen.

Man fragt sich immer wieder: Wie wird die Geschichte ausgehen? Wird Mo es schaffen? Wird die Tintenwelt wieder so, wie sie einst war?

Das letzte Buch hat mich aufgrund seiner Komplexität, Verwobenheit, geistigen Tiefe und Emotionen wahnsinnig beeindruckt. Cornelia Funke hat es geschafft, die Story nicht zu Ende zu führen, sondern auch alles so abzurunden, dass die Welt des Buches real wird. Jeder Charakter hat seine Bewandnis und seine Berechtigung. Keiner kommt zu kurz. Für mich war die tollste Neuigkeit, dass Staubfinger wieder in die Welt der Lebenden zurückkehren durfte. Er war für mich von Anfang an ein Held, vor allem, als er für Farid in den Tod ging. Auch Meggie gehörte zu den Charakteren, die sich super entwickelt haben. Sie ist tapfer, geistreich und so voller Elan. Einen Teil trägt wahrscheinlich ihre aufkeimende Liebe zu Farid. Der andere Teil ist ihre Bande mit Mo und Resa, die ihr super wichtig sind.

Schade, dass es vorbei ist. Aber auf jeden Fall gibt es kein offenes Ende oder nicht geschlossene Lücken. Well done, Cornelia Funke!

Tintentod - Cornelia Funke
Taschenbuch, 768 Seiten
Verlag: Oetinger Taschenbuch, Hamburg
ISBN: 978-3-8415-0014-4

Mittwoch, 15. April 2015

Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

Katniss, Peeta, Cato, Rue, Clove, Glimmer...all diese Personen haben eins gemein. Auch wenn sie dies anfangs nicht wissen, werden sie schon bald um ein vorherbestimmtes Schicksal kämpfen müssen.

Nachdem Natureinflüsse die Ordnung der Menschen zerstört haben und es zu einem Kampf um die letzte Nahrung kam, wurden die USA aufgeteilt in 13 Distrikte. Jedem Distrikt ist ein Wirtschaftszweig zugeteilt, damit jeder verschiedene Waren und Güter an die Hauptstadt "Das Kapitol" liefern kann. Nachdem allerdings ein Distrikt gegen die Willkür dieser Lebensart rebellierte (und leider versagte), wurden die Hungerspiele eingeführt, die jedes Jahr stattfinden. Jeder Distrikt soll diesen Spielen jeweils einen Jungen und ein Mädchen opfern, die dann im Folgenden gegeneinander für ihren Distrikt kämpfen. Das Kapitol möchte somit bewirken, dass sich die Menschen wieder demütig und dankbar zeigen und eben so eine Rebellion nicht noch einmal anzetteln. Doch es wird bereits am Anfang klar, dass diese Spiele mehr zu Belustigung der Menschheit dienen sollen, denn es wird auch im Fernsehen übertragen. Doch die Bevölkerung der Distrikte hat aufgrund der bereits zahlreichen Tode nichts zu lachen, sieht diesem Ereignis also mit Horror entgegen.

Das Buch setzt im Jahr der 75. Hungerspiele ein und wählt die oben genannten und noch weitere Kinder per Losverfahren aus. Die Protagonistin Katniss, selbst eine Zweiflerin am Regime vom Kapitol, sieht sich gezwungen, an den Spielen teilzunehmen, um ihre Schwester vor dem sicheren Tod zu bewahren. Glücklicherweise ist sie bereits in der Lage mit Pfeil und Bogen umzugehen, sodass sie sich bei den Spielen schnell durchsetzen kann. Das Tribut Peeta hingegen kommt aus einer Familie, die lediglich Brot backen kann, was ihm natürlich wenig nützt. Als Peeta und Katniss im Kapitol ankommen, sind sie beeindruckt aber auch gleichzeitig geschockt. Im Gegensatz zu ihrer Welt, die Grau und trostlos wirkt, strotzt diese Stadt vor Farben, Fröhlichkeit und Lebensfreude. Doch sehen beide auch, wie falsch und hinterhältig eben diese Welt ist. Katniss beschließt schnell, dass sie nicht mit sich spielen lässt und versucht mit allen Mitteln, die gesamte Kapitol-Welt zu empören. Peeta hingegen hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst unauffällig zu bleiben und zu versuchen, lebend durch die Spiele zu kommen. Aufgabe der Tribute ist es nun, zu Trainieren und Sponsoren zu finden, die sie während der Spiele begünstigen und vielleicht wichtige Hilfsmittel zukommen lassen könnten. Als dann der Tag kommt, beginnt der bittere Ernst und die Tribute, allesamt noch Kinder, kämpfen um ihr Leben und versuchen sich gegenseitig umzubringen. Doch die Frage bleibt, wer wird es schaffen?

Dieses Jugendbuch um eine dystopische Gesellschaft zeigt auf schockierende Weise, wie Menschen sich bei einem möglichen Ausfall der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verhalten könnten. Auch wenn ich mich dem Gedanken nicht entziehen konnte, dass diese Welt sich in bestimmten Punkten gar nicht mehr so weit von unserer unterscheidet, war ich doch froh, eine so starke Protagonistin wie Katniss zu erleben. Sie stellt sich in jeder Form mutig gegen das Kapitol und zeigt den Menschen dort, wie falsch dieses Handeln ist. Dadurch erntet sie natürlich zu Hause und in den anderen Distrikten unbewusst Zustimmung und Anhänger. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, sich nicht von gesellschaftlichen Regeln, bedingungslos einnehmen zu lassen und allem blind zu folgen. Es gibt Hoffnung, dass auch in den dunkelsten Tagen nicht alles verloren ist.
Der Schreibstil ist absolut mitreißend, man kann sich schnell in das Buch hineinversetzen. Auch die Beschreibung der Charaktere gelingt sehr gut. Allerdings muss ich sagen, dass ich zuvor den Trailer zum Film gesehen habe und somit eine bildhafte Vorstellung der Charaktere vor Augen hatte. Dies tat dem Ganzen aber keinen Abbruch. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen für Leseratten, die sich mit alternativen und dystopischen Welten beschäftigen.

"Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" - Suzanne Collins
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Oetinger Taschenbuch, Hamburg. 1. Auflage Oktober 2012
ISBN: 978-3-8415-0134-9

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Supernatural - the road to hell and back

Quelle: www.supernatural.wikia.com
Zwei Brüder machen sich mit einem Impala auf die Suche nach ihrem verschwundenen Vater.

Das klingt anfänglich nach einem ziemlich eigenartigen Roadtrip. Doch fügt man dazu eine Welt mit Dämonen, Geistern und Monstern aller Art hinzu, wird diese Fahrt plötzlich gefährlich und abenteuerlich. Denn die beiden Brüder, Dean und Sam, sind Jäger. Ausgebildet von ihrem Vater sind sie auf der Suche nach ihm und erledigen immer wieder sogenannte Jobs, um die Menschen auf ihrem Weg vor allem übernatürlichen Unheil zu beschützen. Dass das nicht immer gut geht, kann man sich ja wahrscheinlich denken. Denn die Jagd ist nichts für Rookies. Nur eingefleischte Kenner erkennen Dämonen anhand ihrer schwarzen Augen, können rastlosen Geistern ihre verdiente Ruhe geben und können Monster töten, ohne mit der Wimper zu zucken.
So leben Dean und Sam nach dem Motto "Saving people, hunting things...family business" und sind durchaus erfolgreich. Dass auch diese beiden hartgesottenen Kerle immer wieder dazulernen, ist wohl selbstverständlich. Auch dass sie praktisch keine Familie und Freunde haben, die ihr Geheimnis kennen und täglich etliche Gesetze z.B. durch gefälschte Ausweise brechen, ist für sie nichts Neues, auch wenn die Tatsache, einem normalen Leben zu entsagen, oft schwer fällt.

Doch wären die beiden Troublemaker Dean und Sam eben nicht die, die sie sind, wenn ihre Handlungen nicht auch immer wieder schlimme Konsequenzen hätten. So holt Dean Sam nach seinem Tod durch einen Pakt mit einem Kreuzungsdämon wieder zurück, muss aber damit leben, dass seine Lebensspanne nur für ein Jahr reicht und Dean dann in die Höhle muss. Und auch Sam ist nicht frei von Fehlern und zweifelhaften Entscheidungen. So verbündet er sich mit dem Feind, dem Dämon Ruby, um an mehr Kraft zu gelangen und so Lilith (einen anderen Dämon) zu töten. Es scheint doch gleich klar, dass das nicht gut gehen kann und Ruby Sam nur als Köder benutzt, um den gefallenen Engel Lucifer aus dem Käfig zu befreien.

All diese kleinen und großen Desaster führen immer wieder zur Vertrauensprobe zwischen den Brüdern und oftmals auch zum Bruch, der scheinbar immer schwieriger zu kitten ist. Und so sieht man in dieser Serie nicht nur den Kampf zwischen Menschen und dem Übernatürlichen, sondern auch wie der familiäre Zusammenhalt immer wieder durch äußere und innere Einflüsse in Gefahr ist.

Supernatural - Zur Hölle mit dem Bösen
Produktionsland: USA, seit 2005
Genre: Drama, Mystery, Horror
Idee. Eric Kripke

Dienstag, 12. August 2014

Teen Wolf – “die Werwölfe sind los” Teil 2

www.wikicommons.com
Wie ich feststellen musste, habe ich versprochen, einen weiterführenden Beitrag zu den nachfolgenden Staffeln von Teen Wolf zu schreiben. Mit Bestürzung musste ich leider nach der dritten Staffel feststellen, dass diese Serie, wie viele andere Serien auch, irgendwann einfach nur zu viel will. Handlungsstränge werden absurd gestaltet, Unmengen von neuen Charakteren eingeführt, die viel zu viele Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden haben. Aus diesem Grund habe ich nach Staffel 3 aufgehört, diese Serie zu schauen, da ich mich nicht gern an der Nase rumführen lasse.

Dennoch möchte ich euch einen kurzen Überblick über die dritte Staffel geben, die sich in zwei Teile gliedert.

Staffel 3a besteht aus zwei Handlungssträngen, die am Ende ineinander greifen bzw. sich gegenseitig bedingen. Handlungsstrang Nr. 1: Wie ich bereits im vorigen Post schilderte, befindet sich an Dereks Tür seines Hauses ein riesiges Symbol, welches auf die Ankunft eines überaus starken Alpha-Rudels hinweist. Die Charaktere, namentlich Deucalion, Kali, Aidan, Ethan und Ennis, stellen das Rudel dar. Ihr Ziel ist es, dass sich weitere Alphas ihrer Gruppe anschließen. Als Derek sich weigert, obwohl Deucalion seine Betas Boyd und Erica entführt hat und vor allem nachdem er seine Alpha-Kräfte für seine wiedergefundene Schwester opfert, merkt das Alpha-Rudel schon bald, dass es auch einen weiteren Alpha, den "true Alpha", gibt, welcher sich als Scott entpuppt. Doch auch dieser möchte nicht Teil dieser Gruppe werden, da er ja bereits ein eigenes Rudel mit Stiles, Allison und Lydia hat. Handlungsstrang Nr. 2: Dieser startet mit den mysteriösen Morden in Beacon Hills. Stiles findet schnell heraus, dass es sich um rituelle Morde handelt, die nur von einem Darach (einem dunklen Druiden) durchgeführt werden können. Die Teenager gehen der Sache auf dem Grund und kommen der Identität des Darach auf die Spur. Als Scotts Mutter und Stiles' Vater entführt werden, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Denn es stellt sich heraus, dass Jennifer Blake, in die sich Derek derweil scheinbar verliebt hat, der Darach ist und auf Rache an dem Alpha-Rudel sinnt. Einzig der wahre Alpha kann sie aufhalten und so kommt es, dass Scott nach langem Hin und Her seine Aufgabe übernimmt.

Nachdem alle glauben, es habe sich alles wieder ein wenig beruhigt, bemerkt Stiles zu Beginn von Staffel 3b einige Veränderungen in seiner Wahrnehmung. Während er sich zunächst nicht erklären kann, was es sein kann, glauben sein Vater und Stiles kurze Zeit später, dass er nun auch die gleiche Krankheit wie seine Mutter hat. Nachdem Stiles sich untersuchen lässt, wird er allerdings von einem Nogitsune besessen und beginnt Chaos und Tod zu streuen. Währenddessen freundet sich Scott mit Kira an, die sich als Kitsune (als Fuchs) entpuppt. Ihre Mutter erzählt ihr, dass sie dazu auserkoren ist, mit den Oni (sogenannten Schutzgeistern) den Nogitsune, der aus nichts als Zorn und Zwietracht besteht, zu vernichten. Im Laufe der Staffel schafft es Stiles, sich von Void, dem Nogitsune, abzuspalten, ist aber nur dein Schatten seiner selbst. Das Finale wird bereits erreicht, als Stiles in Form des Nogitsune gegen Scott und sein Team kämpft und Allison dabei tödlich verletzt wird. Die Gruppe verlässt jedoch nicht der Mut und es wird ein Plan ausgearbeitet, wie sie Void entgültig vernichten können. In einem Überraschungsmoment beißt Scott Void in den Arm und Kira stößt ihm ihr Schwert in den Körper. Er zerfällt zu Staub und stirbt. Doch wie man sich denken kann, endet auch diese Staffel nicht mit einem eindeutigen Ende. Denn in der letzten Sequenz erscheint Kate, die sich nun zu einem She-Wolf verwandelt hat, und entführt Derek.

Teen Wolf
Produktionsland: USA, sei 2011
Genre: Mystery, Action, Fantasy, Drama
Idee: Jeff Davis

Mittwoch, 12. März 2014

Die Auserwählten - Im Labyrinth

Alles ist Schwarz, um ihn herum nur Schwarz. Bis sich eine Luke in der Decke öffnet und ein paar Jungs ins Loch hineinschauen. Für Thomas beginnt sein neues, und scheinbar einziges, Abenteuer auf der sogenannten Lichtung. Auf dieser befinden sich zahlreiche andere Jungs, die sich ein Leben in dieser Gegend eingerichtet zu haben scheinen. Alle haben eines gemeinsam: sie haben keinerlei Erinnerungen an ihr früheres Leben, können sich lediglich an ihren Namen erinnern. Sie wissen nur, dass ihre einzige Aufgabe darin besteht, das Labyrinth (welches sich um die Lichtung entfaltet) zu durchqueren. Doch das scheint schier unmöglich, wie Thomas schon bald feststellen muss. Das Leben der Jungs und der Zusammenhalt untereinander wird auf eine harte Probe gestellt, als zuerst ein Mädchen auf der Lichtung ankommt und dann plötzlich nachts die Tore zum Labyrinth offen bleiben und somit die gefährlichen Griewer auf die Lichtung lockt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und so müssen sich die Jungs entscheiden, ob sie auf der sicheren Lichtung bleiben wollen oder den Sprung ins Ungewisse wagen.

James Dashner schafft es in dieser Buchreihe, eine neue Erfahrung für Leser zu schaffen. Wenn auch die Einführung von anderen Wörtern wie Strunk, Lichter und Griewer in den Sprachschatz der Charaktere ein wenig holzig wirkt, wird schnell klar, was er damit bezwecken will. Denn da die Jungs jegliche Erinnerung an Familie, Wohnort usw. verloren haben und sich somit komplett neu organisieren müssen, beginnen diese, ihre eigene Hierarchie und ihren eigenen Jargon aufzubauen. Es gefällt mir, dass die Erzählung aus der Ich-Perspektive von Thomas dargestellt wird, und der Leser somit auch nur das erfährt, was eben nur Thomas mitbekommen kann.

Gerade für Leser von dystopischen Stories ist dieses Buch empfehlenswert, da hier eine ganz neue Welt geschaffen wird, die durch die beschwingte Art und Weise der Schilderung zum Greifen nahe ist.

"Die Auserwählten - Im Labyrinth" - James Dashner
Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: Carlsen Verlag, Hamburg. Mai 2013
ISBN: 978-3-551-31231-0

Samstag, 4. Januar 2014

Viel gelesen im Jahr 2013

2013 war ein recht erfolgreiches Jahr, was meine Lesestatistik angeht. 24 Bücher haben ich förmlich verschlungen und viele Reihen angefangen bzw. beendet. Dieses Jahr stand vor allem im Zeichen der Jugendbücher. Auf der einen Seite habe ich mich wieder mit Eragon beschäftigt. Die Bücher waren einfach toll zu lesen. Ich konnte sie kaum aus der Hand legen. Doch auch Percy Jackson und seine Abenteuer haben mich ihn ihren Bann gezogen. Ich wurde förmlich in die Geschichte hineingesogen und hatte immer wieder das Gefühl, Teil der Geschichte zu sein. Außerdem habe ich nach langem Überlegen doch noch die Bis(s)-Reihe angefangen. Man muss ehrlich sagen, dass ich von dem ersten Film nicht sonderlich begeistert war und deshalb meine Vorurteile hatte. Doch schon nach ein Seiten war ich ganz anderer Meinung. Denn die Schreibweise war ebenso fesselnd wie spannend. So kann ich jetzt sagen, dass man in diesem Fall Film und Buch nicht vergleichen darf.

Enttäuschend für mich war die Fantasy-Saga "Das Lied von Eis und Feuer". Zuerst habe ich die auf den Büchern basierende Serie geschaut und mir gedacht, einen Versuch mit den Büchern sollte ich wagen. Doch schon nach 100 Seiten des ersten Bandes war ich schlichtweg gelangweilt. Mir gefiel der Schreibstil nicht, weshalb ich ziemlich schnell aufgab.

Außerdem konnte ich eine neue Art der Literatur für mich erschließen, die Dystopie. So fing ich an, "Die Tribute von Panem" und "Die Auserwählten" zu lesen. Ich kann nur sagen: WOW!!! Bücher zum Verschlingen. Eine ganz andere Art, sich mit dem Leben und der Gesellschaft zu beschäftigen. Gleichzeitig auch verstörend, da wahrscheinlich die Welt irgendwann so aussehen könnte.

Da ich schon lange ein London-Fan und seit einiger Zeit auch Sherlock Holmes Anhänger bin, entschied ich mich natürlich auch, diese Bücher zu lesen. Hier kam ich ehrlich gesagt noch nicht so weit. Aber das wird sich bald ändern. 2014 ist die Zeit der Deduktion gekommen und ich werde ein Teil davon sein.

Zu guter Letzt möchte ich noch kurz über meine kleine neue Sucht sprechen. Das Joggen...ihr mögt jetzt vielleicht denken, dass das doch nichts mit Büchern zu tun hat. Aber weit gefehlt. Ich habe begonnen, Achim Achilles' Anekdoten über das Joggen zu lesen und mir gleichzeitig zu Weihnachten neue Bücher schenken lassen. Auch diese sind für Anfang 2014 dran, denn ich habe nach dem ersten Buch bereits Blut geleckt.

Donnerstag, 29. August 2013

Tintenwelt - Tintenherz

Meggie ist ein kleines, aufgewecktes Mädchen, dass furchtbar gerne Bücher liest. Oder besser noch, sie verschlingt diese förmlich. Diese Leidenschaft scheint sie von ihrem Vater, mit dem sie alleine lebt, geerbt zu haben. Denn auch er hat unzählige Bücher überall zu liegen; auf und unter dem Tisch, im Flur, unterm Bett. Doch ihre heile Bücherwelt wird gewaltig durcheinander gebracht, als eines Nachts Staubfinger auftaucht und ihren Vater Mo um Hilfe bittet. Denn wie sich später herausstellt, hat Mo durch seine Vorlesekünste unbeabsichtigt eine ganze Reihe von Buchcharakteren zum Leben erweckt. Staubfinger ist einer davon. Während er wieder zurück in seine alte Welt möchte, in die er auch hingehört, gibt es genügend Gegenspieler (vor allem den Bösewicht Capricorn), der nicht nur in der realen Welt bleiben möchte, sondern auch durch Mo und seine Fähigkeit, Charaktere aus Büchern herauszulesen, weitere Lebewesen heraufbeschwören möchte. Das all dies böse endet, kann sich bestimmt jeder denken. Denn während Mo sich weigert, weiter aus dem Buch vorzulesen, erfährt Meggie, dass auch sie die Fähigkeit dazu hat und somit eine potenzielle Vorleserin für Capricorn und seine üblen Pläne darstellt.

Cornelia Funke schafft es, durch ihre durchaus bildlichen Beschreibungen, den Leser in diese Welt mitzunehmen. Doch auch die genaue Darstellung und Ausarbeitung der einzelnen Charaktere; allen voran Meggie, Mo, Staubfinger und Capricorn; tragen dazu bei, dass sich der Leser richtig in die Geschichte einfühlen kann. Was mir vor allem gefällt, ist die zweite Welt eines Buches, die in der realen Welt plötzlich zum Leben erweckt wird und so erschreckend real wirkt. Denn die Buchfiguren sind keine eben solche mehr, sondern entwickeln ein Eigenleben, dass an die reale Welt angepasst ist.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es sprüht förmlich vor Kreativität und Energie und reißt den Leser förmlich mit. Gerade für kleine Leseratten und Bücherwürmer ist dieser erste Teil der Tintenwelt-Trilogie ein Augenschmaus.

"Tintenherz" - Cornelia Funke
Taschenbuch: 576 Seiten
Verlag: Oetinger Taschenbuch, Hamburg. 2.Auflage November 2010
ISBN: 978-3-8415-0012-0

Dienstag, 27. August 2013

Teen Wolf - "die Werwölfe sind los" Teil 1

Quelle: www.wikicommons.com
1985 kam ein Film über einen jugendlichen Werwolf in die Kinos. Michael J. Fox verkörperte den durchschnittlichen Schüler Scott, der plötzlich zum Werwolf wird und dadurch eine gewisse Beliebtheit erringt. Dieser Film (sowie eine später erschiene Zeichentrickserie) gab den Anlass, 2011 eine Serie mit dieser Thematik herauszubringen.

Schöpfer der neuen Serie ist Jeff Davis, der den Film als Grundlage nutzte. Doch hören nach den Eckdaten "Scott-Werwolf-Daric/Derek-Stilinski-Schüler-Sport-Durchschnittlichkeit" die Gemeinsamkeiten auch schon auf.

In Staffel eins geht es vor allem darum, dass sich Scott, nachdem er vom Werwolf gebissen wurde, mit seinen neuen Fähigkeiten vertraut machen muss. Dazu geht er eine Art Bündnis mit Derek ein, der auch ein Werwolf ist. Seinem besten Freund, Stiles, gefällt das natürlich gar nicht, denkt dieser doch, dass Derek seine eigene Schwester umgebracht hat. Kompliziert wird es, als sich Scott in Allison verliebt, die Teil der Werwolfjäger-Familie Argent ist. Da ist Ärger ja nur vorprogrammiert und so geht es in der ersten Staffel vor allem um den Kampf "Werwolf vs. Jäger". Aber auch der Alpha, der Scott verwandelt hat, mischt mit und es stellt sich heraus, dass dieser Dereks Onkel ist. Mit diesem hat aber auch Derek eine Rechnung offen und so eskaliert das Ganze zum Schluss.

Staffel zwei thematisiert vor allem Derek als Alpha, seine Rekrutierung eines Rudels und vor allem Scott, der versucht, sein Leben und sein Werwolf-Leben weiterhin zu kontrollieren. Klingt alles sehr einfach, ist es aber nicht. Denn als Derek Jackson in sein Rudel aufnehmen will, verwandelt sich dieser nicht wie erwartet in einen Werwolf. Grund dafür ist seine "fehlende" Identität und Bindung zu einer Familie, weshalb er sich in ein Kanima verwandelt, welches von außen kontrolliert wird und ungebändigt Menschen umbringt. Somit ist also wieder einmal Chaos in Beacon Hill, welches die Teenager lösen müssen. Zu allem Überfluss ist auch noch Allisons Großvater Gerard in der Stadt und macht erbarmungslos Jagd auf Werwölfe, frei nach dem Motto "Nicht fragen, nur töten!". Auch hier ist das Staffelfinale actiongeladen, doch schaffen es die jungen Werwölfe und Stiles, Gerard in die Schranken zu weisen und Lydia kann dafür sorgen, dass Jackson sich nun endlich in einen Werwolf verwandelt. Alle denken, dass jetzt doch alles geklärt sein müsste, doch leider ist dem nicht so. An Dereks Tür prangt ein riesiges Symbol, welches die Ankunft eines Alpha-Rudels vorhersagt.

Was in Staffel drei und vier geschieht, werde ich euch nach Erscheinen eben dieser beschreiben. Bis dahin bitte Geduld.

Teen Wolf
Produktionsland: USA, sei 2011
Genre: Mystery, Action, Fantasy, Drama
Idee: Jeff Davis

Samstag, 6. Juli 2013

Eragon - Der Auftrag der Ältesten

Der zweite Band der Eragon-Reihe schließt in seiner Handlung direkt an "Das Vermächtnis der Drachenreiter" an. Die Schlacht um Tronjheim ist beendet und die Urgal konnten erfolgreich in die Flucht geschlagen werden. Doch schon kurze Zeit später muss sich Nasuada, Tochter des Ajihad, mit ihrer neuen Position als Anführerin über die Varden und Eragon mit dem Verlust seines Freundes Murtagh konfrontiert sehen. Es deutet alles darauf hin, dass ein Kampf gegen Galbatorix unausweichlich wird und deshalb machen sich die Varden auf den Weg nach Surda, um dort ein Bündnis mit dem dort herrschenden König Orrin einzugehen. Zur gleichen Zeit macht sich Eragon mit Saphira und Arya auf den Weg nach Ellesmera, um dort seine Ausbildung zum Drachenreiter zu beginnen. Langsam aber sicher lernen Drache und Reiter eins zu werden, was für die bevorstehende Schlacht unabdingbar ist. Dabei erfährt er unbeschreibliche Dinge und reift langsam zu einem Mann heran. Doch auch am anderen Ende von Alagaesia tobt ein Kampf; Roran gerät mit seinem Dorf zwischen die Fronten des Imperiums und dessen Suche nach Eragon und Saphira. Aus Verzweiflung sieht das Dorf keine andere Möglichkeit, als sich den Varden anzuschließen und langsam gegen Uru'baen vorzugehen.

Dieser Teil zeichnet sich durch die drei verschiedenen Handlungsstränge von Eragon, Nasuada und Roran aus. Alle drei stehen zu gleichen Teilen in dieser Geschichte und man merkt von Kapitel zu Kapitel, wie sich die Charaktere durch ihre Herausforderungen im Verlauf der Geschichte weiter entwickeln. Obwohl Eragon der vorrangige Hauptakteur zu sein scheint, nehmen auch die anderen beiden wichtige Rollen ein. Durch unterschiedliche Erzählweisen schafft es der Autor, den Charakteren Leben einzuhauchen und ihre Individualität herauszustellen. Einem Leser wir schnell klar, um wen es sich bei einer Personenangabe oder einer Beschreibung von Gefühlen handelt. Während Roran aus tiefster Liebe zu Katrina agiert und sein ganzes Dasein systematisch auf ein Leben mit ihr ausrichtet, entscheidet Eragon meist aus dem Bauch heraus. Er hat viele Fragen, die sein Lebensbild formen sollen. Nasuada als dritte treibende Kraft handelt vor allem rational, was aus dem frühen Ableben ihres Vaters basiert.

Auch dieser Teil ist durchaus lesenswert. Der Leser wird immer tiefer in die Welt von Eragon gezogen. Es fällt sehr leicht, sich an das Fantastische zu gewöhnen. Nach einer kurzen Weile schon beginnt man, zu glauben und sich in dieser Welt zu sehen. Durch anschauliche Erzählung und eine belebende Sprache kann man das Buch nur schwerlich weglegen und liest weiter und weiter.

"Eragon. Der Auftrag des Ältesten" - Christopher Paolini
Gebundenes Buch, 800 Seiten
Verlag: cbj Verlag, München. 1. limitierte Sonderausgabe 2009
ISBN:  978-3-570-12804-6

Donnerstag, 30. Mai 2013

Arrow - der Robin Hood der Moderne

Quelle: www.dc.wikia.com
"The Hood Guy" oder "The Hood", "Vigilante" und "Green Arrow". All das sind die Namen von Oliver Queen, wenn er seine grüne Kapuze überstreift und mit Pfeil und Bogen auf Verbrecherjagd geht. Dabei hat er nicht nur absolut geniale Kampf-Skills, sondern auch immer den vielsagenden Spruch "You failed this city!" auf den Lippen.

Die Storyline basiert auf dem Comic "Green Arrow" aus dem DC-Universum, welcher 1941 das erste Mal in den USA erschien. Oliver Queen schlüpft in diesem Comic in die Rolle eines modernen Robin Hood, der die Reichen und vor allem Korrupten zur Rechenschaft ziehen will. Dabei verfolgt er natürlich auch sein eigenes Ziel, alle Verfehlungen seines Vaters wieder gut zu machen und die Stadt wieder vom Bösen zu befreien.

Mich hat diese Serie schon nach einer Folge total in den Bann gezogen. Die Zusammenstellung des Casts, die einzelnen Storylines und auch die Dialoge zwischen den Charakteren sind einfach klasse und ich kann mich daran nicht satt sehen. Außerdem finde ich es sehr interessant durch die Flashbacks einen Eindruck vom Gemüts- und Emotionszustand von Oliver Queen zu bekommen. Durch eben diese Rückblicke erfährt man sehr gut, warum er ein Rächer der Guten und wie er zu seinen Kampffähigkeiten gekommen ist. Außerdem weiß man nie genau, wie es weitergeht und eigentlich dreht sich die Story-Spirale nur immer weiter nach oben. Alles scheint so, dass sich die Story bis zum ersten Staffelfinale zuspitzt und ich bin jetzt schon gespannt darauf.

Arrow
Produktionsland: USA, seit 2012
Genre: Krimi, Mystery, Science-Fiction, Action, Drama
Idee: Marc Guggenheim, Greg Berlanti, Andrew Kreisberg

Donnerstag, 23. Mai 2013

Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Eragon wächst als einfacher Bauer in Carvahall auf. Dort lebt er mit seinem Onkel Garrow und seinem Cousin Roran. Ein einfaches und unauffälliges Leben im Schatten des Imperiums von Galbatorix. Doch all das ändert sich in einer Nacht, als er mal wieder im Buckel jagen geht. Denn dort findet er einen Stein, der sich später als Drachenei entpuppt, und nimmt diesen mit nach Hause. Ab diesem Zeitpunkt beginnt ein Abenteuer für Eragon, der nach dem brutalen Mord an Garrow mit dem bereits geschlüpften Drachen und Brom, einem Geschichtenerzähler, fliehen muss. Auf dieser Flucht, die schon bald das konkrete Reiseziel "Farthen Dur" bekommt, wird nicht nur Eragon bewusst, was es heißt, einen Drachen zu besitzen, sondern auch dem Imperium. Denn dieses hat vor langer Zeit das Drachenreitertum zerstört und beginnt schon bald, sich vor dem möglichen Neubeginn dieser Zeit durch Eragon und seinem Drachen Saphira zu fürchten. Auf seinem Weg lernt er neue Freunde kennen, die mit ihm nach Farthen Dur eilen. Doch auch Feinde macht sich Eragon in dieser Zeit; Urgals, Ra'zac und ein Schatten versuchen, ihn zu vernichten, schaffen es jedoch nicht. Erst in der finalen Schlacht in Farthen Dur wird sich zeigen, wer den Kürzeren zieht und wer siegreich hervorgehen wird.

In diesem ersten Teil einer aus vier Büchern bestehenden Saga ist noch erkennbar, dass Paolini 15 Jahre jung war, als er die Geschichte niederschrieb. Viele Erklärungen und Beschreibungen muten noch sehr unbeholfen an, doch alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch aus dem Genre der Jugendbuchliteratur. Denn Paolini nimmt jeden, der sich für die Zeit des Lesens und Entdeckens entschieden hat, mit auf ein unvergessliches Abenteuer, welches offensichtlich nie aufzuhören scheint. Nach Eragons Flucht aus Carvahall lernt Eragon durch Brom seine Verantwortung als Drachenreiter sowie den Umgang mit Saphira. Doch diese kurze Lernphase wird immer wieder unterbrochen von Angriffen durch Urgals und das ständige Weiterziehen von Stadt zu Stadt. Somit hat man das Gefühl, dass Eragon nie rasten kann. Er ist immer in Bewegung, immer auf der Flucht und immer auf der Suche nach Antworten. Außerdem erhält man durch das ständige Umherstreifen von Eragon, Saphira und Brom das Gesamtbild des Imperiums kennen. Nicht nur die Landschaft und die einzelnen Städte werden eingehend beschrieben, auch die Menschen und der Einfluss von Galbatorix werden immer wieder aufgenommen. So schafft es Paolini, nicht nur eine Geschichte um einen Drachenreiter aufzubauen, sondern auch eben diese Geschichte in einen größeren Zusammenhang zu bringen.

Ohne große Umschweife würde ich das Buch und damit verbunden die anderen drei Bücher immer wieder weiter empfehlen. Ich selbst habe dieses Buch innerhalb von zwei Wochen durchgelesen (bei einer täglichen Lesezeit von 1h und 20 min) und konnte es kaum aus der Hand legen. Immer wieder wollte ich wissen, wie es weitergeht und vor allem, ob meine Vorahnungen in Bezug auf den Hauptcharakter und andere wichtige Personen richtig sind. Das Buch hat mich außerdem aufgrund meiner Zuneigung zu dem Phänomen "Drachen" immer wieder gefesselt. Gerade für Jugendliche ist dieses Buch äußerst interessant, ist es doch so geschrieben, dass man sich nicht nach zehn Seiten fragt, wovon eigentlich die Rede ist. Ich will damit nicht sagen, dass die Sprache einfach ist. Sie ist einfach nur auf das ausgelegt, was wichtig ist zur Vermittlung. Der Schreib- und somit Erzählstil lädt zum Lesen und Erleben ein.

"Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter" - Christopher Paolini
Gebundenes Buch, 608 Seiten
Verlag: cbj Verlag, München. 1. limitierte Sonderausgabe 2009
ISBN:  978-3-570-12803-9

Montag, 20. Mai 2013

Warum dieser Blog

Ab sofort werde ich hier meine ganzen Gedanken zu Büchern, Filmen, Serien, auch einzelnen Episoden und alle, was so an Medien da ist, loswerden. Denn ich gehöre zu den Gattungen Bücherwurm, Leseratte, TV-Junkie und Fangirl (nennt es wie ihr wollt) und kann einfach nicht anders, als alles, was in der Welt publiziert wird, aufzunehmen und darüber zu sprechen.

Denn Bücher, Filme, Serien und auch Musik sind mein Leben und nur dadurch kann ich wirklich frei atmen und da sein. Ich hoffe, es wird euch gefallen, was ihr hier lest. Diese Rezensionen, Meinungen und Ideen sind keine festgeschriebenen Größen. Sie sollen auf der einen Seite dazu dienen, dass ich die Gedanken in meinem Kopf nach außen transportiere und vielleicht auch ein wenig ordne (was wahrscheinlich nicht gelingen wird). Auf der anderen Seite möchte ich natürlich, dass ihr, meine liebsten Blogleser, vielleicht einen Anreiz für das eine oder andere Medium bekommt.